Psychotherapie

Im Mittelpunkt einer Psychotherapie steht immer der Mensch in seiner Gesamtheit, als einzigartige Einheit aus Psyche, Körper, Seele und Umwelt sowie der eigenen individuellen Lebensgeschichte.

Verhaltenstherapie ist eine vielseitige, fundierte und wirksame Behandlungsmethode, die auf psychische und emotionale Gesundheit abzielt.

In der Psychosomatik hilft sie, die Verbindung zwischen Geist und Körper zu verstehen und zu behandeln, indem sie Stress reduziert, Traumata verarbeitet, negative Denkmuster verändert, emotionale Regulierung fördert, zwischenmenschliche Beziehungen verbessert und gesundes Verhalten unterstützt. Dadurch kann die allgemeine Lebensqualität und das Wohlbefinden der Patient*innen erheblich verbessert werden.


Für eine Psychotherapie als Heilbehandlung, bei Vorliegen einer Diagnose sowie einer ärztlichen Zuweisung, kann ein Kostenzuschuss von Gesundheitskassen beantragt werden (ähnlich dem Wahlarzt-System).


Meine Spezialisierung

  • In meiner psychotherapeutischen Praxis habe ich mich klinisch und diagnostisch auf die Bereiche Psychosomatik, psychosomatische Störungsbilder sowie stressbedingte Erkrankungen, Burnout und psychovegetative Erschöpfung spezialisiert.

 


Wie hilft Psychotherapie in der Psychosomatik?

  • Psychosomatik bezieht sich auf den Zusammenhang zwischen psychischen Prozessen und körperlichen Symptomen. In der Psychosomatik werden körperliche Beschwerden betrachtet, die durch psychische Faktoren beeinflusst oder verursacht werden.

 



Hier sind einige Wege, wie Psychotherapie in der Psychosomatik helfen kann:

Erkennung und Bewältigung von Stress

Stress ist ein häufiger Auslöser für psychosomatische Beschwerden. Eine Psychotherapie kann Ihnen dabei helfen:

  • Stressquellen zu identifizieren: Patient*innen lernen, die Hauptquellen ihres Stresses zu erkennen.
  • Bewältigungsstrategien zu entwickeln: Techniken zur Stressbewältigung und -reduktion werden vermittelt, wie z.B. Achtsamkeit, Entspannungsübungen und Zeitmanagement.

 


Verarbeitung von Traumata

Unverarbeitete Traumata können zu psychosomatischen Symptomen führen. Eine Psychotherapie hilft:

  • Traumata zu erkennen und zu verarbeiten: Durch Gesprächstherapie und spezielle Techniken wie NET oder IRRT können Patienten traumatische Erlebnisse verarbeiten.
  • Reduktion von Symptomen: Durch die Verarbeitung von Traumata können körperliche Symptome wie Schmerzen, Magen-Darm-Probleme oder Herzbeschwerden gelindert werden.

 


Veränderung negativer Denkmuster

Negative Denkmuster und emotionale Zustände können körperliche Symptome verstärken. Psychotherapie kann:

  • Negative Denkmuster identifizieren: Patient*innen lernen, negative Gedanken zu erkennen, die zu körperlichen Beschwerden beitragen.
  • Gedanken umstrukturieren: Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie helfen, diese Gedanken zu verändern und eine positivere Denkweise zu entwickeln.

 


Förderung der emotionalen Reaktion

Psychotherapie unterstützt Patient*innen dabei, ihre Emotionen besser zu regulieren:

  • Emotionen erkennen und ausdrücken: Patient*innen lernen, ihre Gefühle zu identifizieren und auf gesunde Weise auszudrücken.
  • Umgang mit schwierigen Emotionen: Techniken zur Bewältigung von Angst, Wut, Traurigkeit und anderen intensiven Emotionen werden vermittelt.

 


Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen

Probleme in zwischenmenschlichen Beziehungen können zu psychosomatischen Beschwerden führen. Dabei kann Psychotherapie helfen:

  • Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern: Patient*innen lernen, besser zu kommunizieren und Konflikte zu lösen.
  • Beziehungsdynamiken zu analysieren: Die Therapie kann helfen, dysfunktionale Muster in Beziehungen zu erkennen und zu verändern.

 


Förderung von gesundem Verhalten

Ungesunde Verhaltensweisen können psychosomatische Symptome verstärken. Psychotherapie unterstütz Sie:

  • Gesundes Verhalten zu fördern: Patient*innen werden ermutigt, gesunde Lebensgewohnheiten zu entwickeln, wie z.B. regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf.
  • Schädliches Verhalten zu reduzieren: Unterstützung bei der Reduktion oder Beendigung von Verhaltensweisen wie Rauchen, übermäßigem Alkoholkonsum oder ungesunden Essgewohnheiten.

 


Mein Fokus liegt auf den psychischen, psychophysiologischen, emotionalen und sozialen Auswirkungen von chronischem Stress und deren Bewältigung. Weitere Informationen zu meinem Fachgebiet und verwandten Themen finden Sie unter dem folgenden Punkt:


Setting und Honorar

Einzelgespräche stellen das primäre Setting in einer Psychotherapie dar und bietet Ihnen einen persönlichen und vertrauensvollen Rahmen, um sich mit Ihren Themen auseinanderzusetzten. 

Psychotherapie ist ein Safespace und als Psychotherapeut unterliege ich der absoluten Verschwiegenheit.

Eine Einzeltherapie-Einheit dauert 50 Minuten

Die Frequenz: für gewöhnlich wöchentlich bis zweiwöchig.

Meine Praxis ist eine Wahlpraxis.



Adresse:

Mag. Thomas Rotter, BA. pth.

Psychotherapeut (ENr. 11668) 

Verhaltenstherapie, Sexualtherapie & biopsychosoziale Beratung

(Wahltherapeut für alle Kassen) 

PROJEKT-LEBEN 

Psychotherapie Mag. Thomas Rotter e.U. 

(FN 625699 x)

Herzog-Odilo-Straße 1/1 

5310 Mondsee - Austria

Mag. Thomas Rotter, BA - Psychotherapeut und Sexualtherapeut
Mag. Thomas Rotter, BA - Psychotherapeut und Sexualtherapeut


Aktuelle Info

In den Zeiträumen vom 15. Juli 2024 bis 22. Juli 2024

und vom 15. August 2024 bis 25. August 2024

bin ich in der  Sommerauszeit und es finden keine Termine statt.


Kontaktinfo:

Da Anrufe aufgrund laufender Gespräche oft nicht sofort entgegengenommen werden können, bitten Ich Sie, mit mir über mein ANFRAGE-FORMULAR SCHRIFTLICH Kontakt aufzunehmen. Eine Antwort erfolgt sobald es mir möglich ist. VIELEN DANK.


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