Psychohygiene und präventive Psychotherapie

Die Präventive Psychotherapie zielt darauf ab, die psychische Gesundheit zu erhalten und zu fördern sowie die Lebensqualität und ein persönliches Wohlfühlen zu verbessern.


Was bedeutet Psychohygiene?

Unter dem Begriff Psychohygiene werden alle Maßnahmen zusammengefasst die der Förderung, Erhaltung und dem Schutz der psychischen Gesundheit dienen. Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen die Menschen unterstützen mit Belastungen und Herausforderungen umzugehen, sind genauso Themen der Psychohygiene wie tägliche "Pflegemaßnahmen" für die Seele. 

Bei all den Herausforderungen die uns im alltäglichen Leben begegnen ist es nicht immer leicht in einer seelischen Balance zu bleiben. Nicht nur unser Körper sondern auch unsere Seele braucht angemessen Pflege, damit wir uns wohlfühlen können und gesund bleiben!

Quelle: Mehr Informationen zum Thema Psyche und Seele können Sie im Gesundheitsportal des Gesundheitsministeriums lesen »

Aktuelle Situation

Die Zahl der psychischen Erkrankungen und Leidenszustände sind seit längerer Zeit rapide am ansteigen. Das hat nicht nur Beeinträchtigungen der Betroffenen in Ihrer Lebensqualität zur Folge, sondern auch zunehmend lange Krankenstände und hohe finanzielle Belastungen, sowohl für die betroffenen Personen selbst als auch für das Gesundheitswesen.

 

Die Präventative Psychotherapie kann vor allem sinnvoll sein in Zeiten erhöhter psychischer Belastung, bei erhöhten Risikofaktoren in der Familie oder in der Umwelt, sowie auch als Rückfallvorbeugung.

Mögliche Themenstellungen

» Resilienz

» Entwicklung und Stärkung der eigenen Identität als Resilienzfaktor

» Work-Life-Balance

» Verringerung von gesundheitlichem Risikoverhalten

» Stressmanagement

» familiäre Vorbelastung

» Psychohygiene

» Steigerung des persönlichen Wohlbefindens und der Lebenszufriedenheit

» Umgang mit schwierigen Alltags- und Arbeitssituationen

etc.