@ Psychotherapie & Beratung

Achtsamkeit
Das Konzept der Achtsamkeit hat einen großen Einfluss auf die moderne Verhaltenstherapie. Viele Autoren sprechen von einer "Achtsamkeitsrevolution" in der "dritten Welle".
Die funktionalanalytische Psychotherapie (FAP)
Die Funktional-Analytische Psychotherapie (FAP) gehört zur dritten Welle der Verhaltenstherapie, zusammen mit der ACT und anderen achtsamkeitsbasierten Ansätzen. In der FAP steht die therapeutische Beziehung im Mittelpunkt des Arbeitsprozesses. Ihre zentralen Konzepte sind gekennzeichnet durch die Begriffe “Bewusstheit, Mut und Liebe”. Auch die FAP richtet ihren Hauptfokus ins Hier und Jetzt im therapeutischen Setting und ähnelt diesbezüglich den Grundsätzen der ACT.

Wellbeing - Therapie (WBT)
Die WBT bezieht sich u.a. auf die Aspekte des psychologischen Wohlbefindens und zielt auf die Förderung individueller bedeutender Wohlbefindensfaktoren ab, damit Sie ein ausbalanciertes Gleichgewicht und Wohlbefinden in ihrem persönlichen Leben wiederfinden können.
Stress und Stressfolgeerkrankungen
Unsere moderne Gesellschaft ist leistungsorientiert. Nicht nur unser beruflicher Alltag, auch unser privates Leben und unsere Freizeit folgen immer öfter persönlichen Leistungsansprüchen – selbst unsere Beziehungen bis hin zu unserem Liebensleben sind häufig nicht davon ausgenommen. Es verwundert nicht, dass immer mehr Menschen unter dem Druck ihres Alltags leiden, sich chronisch gestresst fühlen und Stress zu einer Volkskrankheit geworden ist.

Burnout-Syndrom: Woran kann man ein Burnout erkennen?
» "Burnout" – das heißt so viel wie: „ausgebrannt“. Um die Ursachen und Symptome eines „Burnouts“ geht es in diesem Erklärvideo. Laut der Studie einer großen Krankenkasse leiden viele Menschen unter diesem Syndrom und die krankheitsbedingten Ausfälle wegen Burnout seinen seit 1999 bis 2011 um 80% gestiegen. Mehr erfahrt ihr in unserem Video „Burnout einfach erklärt“ « (explainity ® Erklärvideos).
Chronische Schmerzen - Was versteht man darunter? Wie entstehen diese und was kann man tun?
Viele Menschen leiden in unserer heutigen Zeit an chronischen Schmerzen und nicht selten können in medizinischen Abklärungen keine ausreichenden physiologischen und körperlichen Erklärungen gefunden werden. Dabei ist zu berücksichtigend, dass es sich auch bei "seelischen" Schmerzen um "echte" Schmerzen handelt, da unser Gehirn in der Verarbeitung keinen großen Unterschied macht, ob man sich in den Finger schneidet oder uns etwas in der Seele weh tut! Mehr dazu im folgenden Beitrag.

Das biopsychosoziale Modell - Was ist das?
Unser Wohlbefinden und ob wir uns gesund oder krank fühlen ist von vielen Faktoren abhängig. Diese Faktoren beziehen sich sowohl auf die körperliche (somatische), die seelische (psychische) und die soziale Ebene (unser Umfeld und unsere Beziehungen). Der folgende Beitrag von Stiftung Gesundheitswissen erklärt das zugrundeliegende biopsychosoziale Modell.
Wie erkenne ich eine Depression?
Laut den aktuellen Untersuchungen erleben mindestens 20 % aller Menschen in Österreich ein Mal im Leben eine depressive Episode. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass Zeiten in denen wir uns schlecht fühlen, traurig sind, oder Tage an denen wir einfach zu nichts mehr Lust haben genauso zu unserem Leben gehören und nicht gleich bedeuten, dass wir eine Depression haben! Aber wie erkennen wir eine Depression? Dieser Beitrag aus der ZDF - Tagesschau zeigt Ihnen eine Erklärung ...

Der Körper in der Psychotherapie
Körper und Psyche sind eine untrennbare Einheit. Der Fokus körporientierter psychotherapeutischer Ansätze bezieht sich auf das enge Wechselspiel zwischen dem Körper und der Psyche und folgt dem bio-psycho-sozialen Modell.
Akzeptanz und Commitment Therapie (ACT)
"In der ACT geht es darum, wie man vom Leiden zum Leben kommt, zu einem reichen, selbstbestimmten, sinnerfüllten Leben - und das mit (nicht trotz) der eigenen Geschichte, mit all den Erinnerungen, mit der Angst und mit der Traurigkeit, die man manchmal in sich trägt" (Steven C. Heyes).

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